TSV SteinbachUnserem FK Pirmasens ist es am Samstagnachmittag gelungen, einen Zähler gegen den Tabellenfünften TSV Steinbach einzufahren. Vor 604 Zuschauern im Sportpark Husterhöhe wäre aufgrund einer engagierten Leistung sogar ein Heimsieg möglich gewesen.

 „Wir haben eine Reaktion gezeigt auf das Spiel in Stadtallendorf“, war Trainer Peter Tretter im Videointerview mit dem Auftreten seiner Schützlinge zufrieden. Man habe eine andere „körperliche Präsenz“ auf dem Platz gehabt. „Wir haben heute ein ordentliches Spiel gemacht“, so der Übungsleiter.

Besonders Patrick Freyer und Florian Bohnert wirbelten von Beginn an in der Offensive, trafen jedoch in Person von Tim Paterok auf deinen Schlussmann im TSV-Gehäuse, der seine Mannschaft gleich mehrmals vor einem Rückstand bewahrte. So hatte er mit einem Flachschuss von Freyer nach Zuspiel durch Sascha Hammann (17.) ebenso wenig Probleme, wie im Duell mit Luca Eichhorn im Anschluss ein einen schnell ausgeführten Freistoß (35.). Sein ganzes Können musste Paterok indes nach 21 Minuten zeigen, als Freyer freistehend das Nachsehen hatte. Auch David Becker (35.) und Manuel Grünnagel kurz vor der Halbzeitpause (45.) nahmen das Steinbacher Tor vergeblich ins Visier.

„Wir hatten richtig gute Chancen. Wenn wir diese nutzen, gehen wir 1:0 in Führung. Dann läuft das Spiel auch nochmal anders“, sagte Yannick Griess im Videointerview und betonte jedoch: „Mit dem Punkt können wir leben.“ Sicher auch, weil der Tabellenfünfte ebenfalls gute Tormöglichkeiten zu verzeichnen hatte – wenn auch längst nicht in der hohen Anzahl, wie dies bei den Platzherren der Fall war. Moritz Göttel zunächst aus halbrechter Position (19.) und nach einer guten halben Stunde auf Zuspiel von Timo Kunert (31.) sorgte für die größte Gefahr vor dem Tor von Benjamin Reitz.

Nach dem Seitenwechsel konnte sich „die Klub“ zwar weniger Chancen erarbeiten, blieb aber dennoch spielbestimmend. Die Gäste indes verbuchten im zweiten Durchgang eine Leistungssteigerung und waren nun besser im Spiel. Den Torschrei auf den Lippen hatten die TSV-Anhänger in der 71. Minute, als Göttel den Ball aus kurzer Distanz im Tor unterbrachte. Schiedsrichter Gaetano Falcicchio hatte zuvor jedoch auf Foulspiel entschieden. Auf der anderen Seite vergab Christian Grimm in der Nachspielzeit nach einem gekonnten Pass in die Spitze den Last-Minute-Torerfolg (90.+3).

Frank Döpper, der erst in der vergangenen Woche das Amt des Cheftrainers in Steinbach übernommen hatte, analysierte nach Spielende: „In der ersten Halbzeit hatte Pirmasens die klar besseren Torchancen und Tim Paterok hat richtig gut gehalten.“ Letztlich resümierte der Übungsleiter, dass er den Punkt unter dem Strich gerne mitnehme.

Die nächste schwere Aufgabe in der Regionalliga Südwest wartet auf unseren FK Pirmasens nun am kommenden Samstag, wenn das Gastspiel beim Tabellenführer SV Waldhof Mannheim auf dem Programm steht. „Das gibt auf jeden Fall ein Riesen Erlebnis“, ist die Vorfreude bei Yannick Griess bereits groß und auch Peter Tretter betonte: „Wir werden versuchen, etwas Zählbares mitzunehmen.“

FK Pirmasens: Reitz, Eichhorn (74. Pinheiro), Osee, Griess, Becker, Freyer (81. Grimm) Bohnert (81. Ludy), Hammann, Grünnagel, Krob, Cissé

TSV Steinbach: Paterok, Kunert, Reith, Strujic, Göttel, Candan, Budimbu, Al-Azzawe (84. Sevim), Marquet, Welker, Reichwein (56.. Hannappel)

Tore: Keine

Zuschauer: 604

Schiedsrichter: Gaetano Falcicchio (SRA: Manuel Dürr, Marcel Lalka)

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